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WHMCS oder HostFact: Abrechnung und Hosting richtig wählen
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WHMCS oder HostFact: Abrechnung und Hosting richtig wählen

Vergleichen Sie WHMCS und HostFact nach Hostingaufgaben, Kundengrenzen und Wechselkosten. Mit Rechenbeispiel für 480 bis 520 Kunden.

23. Oktober 20263 Min. Lesezeit
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PayRequest Team
Redaktion für Zahlungsabläufe

WHMCS und HostFact kommen infrage, wenn die Abrechnung auch Hostingdienste aktivieren und Domains verwalten muss. Eine separate Abrechnung passt, wenn die technische Bereitstellung bereits anderswo verantwortet wird. Für niederländische Hostinganbieter zählen die konkreten Registrar- und Panelverbindungen mehr als eine allgemeine Funktionsnote.

Aufgaben vor Preisen vergleichen

HostFact verbindet Rechnungen mit Hostingintegrationen. WHMCS bietet Abrechnung innerhalb einer Hostingplattform. Lassen Sie Ihre tatsächlichen Verlängerungs- und Kündigungsfälle vorführen.

AufgabeHostingsuite prüfenSeparate Abrechnung
Konto aktivierenGenaues Panelmodul prüfenTechnischen Verantwortlichen behalten
Domain verlängernRegistrar und Fehlerfall prüfenRegistrarautomatisierung behalten
RechnungSteuerfelder, Zahlungen, Erinnerungen vergleichenEine wiederkehrende Rechnung bewerten
KündigungAbrechnungs- und Dienstende trennenBeide Aufgaben zuweisen

Eine Agentur mit Wartungsverträgen benötigt möglicherweise keine Registrarautomatisierung. Ein Hoster mit automatischen Bestellungen kann darauf angewiesen sein.

Von 480 auf 520 aktive Kunden

HostFact nennt €20 monatlich bis 500 aktive Kunden und €40 bis 2.000. Steuerbasis und Definition aktiver Kunden sind zu prüfen; die Software läuft auf dem eigenen Server.

Im hypothetischen Wachstumsszenario steigt die Jahreslizenz von €240 auf €480, also um €240. Vergleichen Sie einen passenden WHMCS-Tarif samt Hosting, Modulen und Wartung. Währungen und Steuern separat behandeln.

WHMCS Self-hosted kostet derzeit $54,95 monatlich für 500 aktive Kunden und $84,95 für 1.000, ohne Steuern. Der Wechsel erhöht die Jahresgebühr um $360 vor Zusatzmodulen.

Erstjahreskosten = zwölf Monatsgebühren + Module + Hosting + Wechselstunden × interner Stundensatz. Angenommene acht Stunden zu €50 ergänzen €400. Das ist eine Planung, kein gemessener Wechsel oder Sparversprechen.

Wann PayRequest passt

PayRequest als WHMCS-Alternative bietet Rechnungen, Abonnements und ein Kundenportal. Es ersetzt nicht alle Bereitstellungs- und Registrarmodule. Legen Sie fest, welches System Dienste erstellt, sperrt und verlängert.

Bewerten Sie mit Abonnements eine Kundenbeziehung. Prüfen Sie Historie, Verlängerungstermin und gültige Zahlungsmandate. Ein Kundenimport erteilt keine Abbuchungserlaubnis. Automatischer HostFact-Import und Mandatsübertragbarkeit werden nicht zugesagt.

Aktuelle Preise: Free €0 mit 2% Standardzahlungsgebühr; Premium €5 und Business €20 monatlich mit 0% Standardplattformgebühren während des aktiven Bezahlplans. Providergebühren und Ausnahmen für Provisionszahlungen bleiben getrennt. Business-Auswahl beginnt die Einrichtung; erst der Checkout aktiviert den Bezahlplan.

Prüfen Sie vor dem Wechsel Rechnung, Verlängerung und Kündigung. Behalten Sie historische Unterlagen und genau einen Abrechnungsverantwortlichen je Kunde. Die bestehende Suite weiterzuverwenden kann sinnvoll sein.

Redaktioneller Hinweis: Mit KI-Unterstützung erstellt; offizielle Quellen am 23. Oktober 2026 geprüft. Beispiele sind hypothetisch, keine Praxistests.

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